Logo Boot
 Kinder in Kiel 
Logo Boot
Willkommen auf der regionalen Seite für Schwangere, Eltern und Kinder in Kiel ! 

Von der Geburtsvorbereitungsgruppe über die Entbindungsklinik, der Krabbelstunde, dem Kindergarten bis zum Jugendtreff und zur Kinderdisco findet ihr hier alle wichtigen Adressen, Informationen und einen Veranstaltungskalender für Kids und Eltern. Die wichtigsten Rubriken sind am langen, linken Rand aufgelistet. Die Übersicht aller Themen findet ihr im Inhaltsverzeichnis.

News
Sportabzeichen in der Schwimmhalle machen
Masterplan „Ausbau Kindertagesbetreuung in Kiel“ unterzeichnet
Saisoneröffnung auf der Museumsbrücke
Kinder entdecken die Welt der Kräuter im Mittelalter
Alter Urnenfriedhof: Führung zur Kirschblüte 
News
Drei Projekte mit dem Kulturpreis für Kinder und Jugendliche ausgezeichnet
Kiel begrüßt Neugeborene mit persönlicher Übergabe des Willkommensordners ?Kinder leicht!?
Kostenlose Impfungen für nicht versicherte Kinder
dddd
Sportabzeichen in der Schwimmhalle machen

Neben der Leichtathletik und dem Geräteturnen gehört das Schwimmen zu den Klassikern des Deutschen Sportabzeichens. Am Sonnabend, 14. April, und am Sonnabend, 28. April, werden in der Schwimmhalle Gaarden von 12 bis 14 Uhr kostenlos die Schwimmdisziplinen für das Abzeichen abgenommen. Interessierte müssen lediglich das Eintrittsgeld in der Schwimmhalle bezahlen.
zurück zu den News
Masterplan „Ausbau Kindertagesbetreuung in Kiel“ unterzeichnet

Die Landeshauptstadt Kiel hat den qualitativen und quantitativen Ausbau frühkindlicher Bildungsangebote in den vergangenen Jahren intensiv vorangetrieben. Dennoch gibt es in der wachsenden Stadt weiterhin einen großen Bedarf an weiteren Betreuungsplätzen.

Um möglichst allen Kieler Kindern einen guten Start in ihre Bildungsbiografie zu ermöglichen, bringt die Landeshauptstadt den „Masterplan Ausbau Kindertagesbetreuung in Kiel“ auf den Weg. Gemeinsam mit der Kreiselternvertretung, vielen Trägern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft möchte die Stadt mit dem Masterplan das System der Kindertagesbetreuung in Kiel noch zukunftsfähiger gestalten. 
Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Bildungsdezernentin Renate Treutel haben den Masterplan am Dienstag, 10. April, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Eltern, der beteiligten Träger sowie der Wirtschaft im Rathaus unterzeichnet.

Seit dem Jahr 2013 gibt es den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr. Seitdem wurden in Kiel das Betreuungsangebot und die Betreuungsstandards in Kindertageseinrichtungen und in der Tagespflege erheblich ausgebaut. Die Bedarfsplanung für Kindertagesbetreuung im städtischen Jugendamt hat sich dabei als erfolgreiches Instrument bewährt. Neben der Stadtverwaltung arbeiten auch viele sehr engagierte Träger und Investoren intensiv daran mit, dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden.
Insgesamt wurde das Betreuungsangebot im Zeitraum zwischen 2002 und 2017 um mehr als 7.600 Plätze ausgebaut. Am Stichtag 31. Dezember 2017 standen in der Landeshauptstadt 21.216 Kindern im Alter von null bis unter zehn Jahren insgesamt 15.824 Plätze bei 85 Trägern in 155 Kindertageseinrichtungen, 56 Einrichtungen der Schulkindbetreuung sowie bei freiberuflich tätigen und festangestellten Tagespflegepersonen zur Verfügung.

„Leider finden trotzdem noch immer nicht alle Kieler Eltern für ihr Kind einen guten Betreuungsplatz zur rechten Zeit“, erklären Oberbürgermeister Kämpfer und Bildungsdezernentin Treutel. Aktuell stehen bis Oktober dieses Jahres über 1000 Kinder auf den Wartelisten für einen Platz in einer Kita oder der Tagespflege.
Manche Eltern würden mittlerweile den Klageweg abwägen – darauf aber oft verzichten, weil eine Klage an sich keine Plätze schafft. „Weil wir um den steigenden Bedarf wissen, hängen wir uns beim Kita-Ausbau richtig rein. Die Unterzeichnung des Masterplans ist dabei ein wichtiger Schritt“, so Kämpfer und Treutel. 

Die Unterstützung und Förderung junger Menschen sowie ihrer Familien ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Familienfreundlichkeit ist auch ein Standortfaktor. Daher freut sich Oberbürgermeister Kämpfer besonders darüber, dass der Masterplan auch von Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft getragen wird: „Dass sich Wirtschaftsunternehmen in den Ausbau der Kindertagesbetreuung einbringen wollen, zeigt, wie sich die Zeiten geändert haben. Arbeitgeber wissen, wie wichtig es ist, dass ihre Mitarbeiterschaft auf ein gutes Betreuungsangebot zurückgreifen kann.“
Auch die Landeshauptstadt Kiel prüft aktuell die Einrichtung einer Betriebskita.

Doch nicht nur die Plätze sind knapp – auch die Fachkräfte für Einrichtungen sind mittlerweile schwer zu finden. Für Bildungsdezernentin Renate Treutel steht daher fest: „Die Ausbildung von Fachkräften muss massiv erhöht werden. Ich möchte nicht erleben, dass wir eine Kita gebaut haben, aber nicht genügend Fachkräfte finden, um sie eröffnen zu können. Schon jetzt gibt es bei Krankheitswellen die Notwendigkeit, Gruppen auch zu schließen, weil wir keine Vertretungskräfte mehr finden.“
Die Rahmenbedingungen zur Erhöhung der Ausbildungsquoten setzen zunächst die Landesministerien. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Masterplans rufen daher das Bildungs- und das Sozialministerium dazu auf, diese Sache gemeinsam anzugehen. Spätestens  2019 sollten alternative Ausbildungsformen auf hohem Niveau starten.
Fachkräftemangel bremst nicht nur den Kita-Betrieb aus, sondern auch den Kita-Ausbau: Es fehlt an Personal für die Planung und Umsetzung von Baumaßnahmen sowohl innerhalb der Stadtverwaltungen als auch im Baugewerbe. Bereits geplante Maßnahmen können so nicht immer zeitnah realisiert werden.

In Kiel als flächenarmer Stadt sind große Herausforderungen zu bewältigen: Neben dem dringend notwendigen Wohnungsbau ist die Schaffung von Infrastruktur für Familien und Kinder eine entscheidende Aufgabe. Gemeinsam mit Wohnungsdezernent Gerwin Stöcken und Baudezernentin Doris Grondke arbeiten Kämpfer und Treutel daran, alle Interessen gut miteinander zu verbinden.
Intensiv möchte die Landeshauptstadt auch künftig an der Neuordnung der Kita-Finanzierung beim Land mitarbeiten. „Uns treibt dabei nicht nur an, Kommunen und Eltern zu entlasten – sondern auch die Qualität deutlich festzuschreiben“, erklärt Renate Treutel.
In Kiel werden in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen ausgegeben. Für den Bau stellt die Stadt zwischen 2018 und 2020 insgesamt 11,4 Millionen Euro zur Verfügung. Aus den bisherigen Investitionsprogrammen des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes wurden insgesamt rund 19,6 Millionen Euro für den Ausbau der Kinderbetreuungsplätze in Kiel bereit¬gestellt. Im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes des Bundes zur Unterstützung der frühkindlichen Bildungsinfrastruktur erhält die Landeshauptstadt zusätzliche Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 4,2 Millionen Euro. Insgesamt stehen damit über 35 Millionen Euro für den Kita-Ausbau zur Verfügung.

Strategien gegen den Fachkräftemangel; die Vereinbarkeit von Familie und Beruf; familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Betrieben; neue Möglichkeiten der Förderung und Kita-Finanzierung – mit Blick auf all diese Punkte bündelt der Masterplan Maßnahmen und Strategien, die den Ausbau der Kindertagesbetreuung weiter vorantreiben sollen.
Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Bildungsdezernentin Renate Treutel machen deutlich: „Wir freuen uns, bei diesem wichtigen Zukunftsthema so viele Partnerinnen und Partner an unserer Seite zu haben.“ Abschließend appelliert Treutel an alle Kielerinnen und Kieler sowie die Ortsbeiräte: „Wir freuen uns sehr über jeden Hinweis zu möglichen Grundstücken für den Kita-Ausbau. Wir möchten ausdrücklich auch Hauseigentümer ermuntern, über eine Kita im Erdgeschoß nachzudenken. Es gibt bereits gute Beispiele dafür.“

zurück zu den News
Saisoneröffnung auf der Museumsbrücke

Das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum startet an diesem Sonntag, 15. April, in den Sommer. Obwohl die Fischhalle, Wall 65,  wegen aufwändiger Umbauarbeiten für die Sonderausstellung zum Matrosenaufstand-Jubiläum noch bis zum 5. Mai geschlossen ist, beginnt auf der Museumsbrücke am Seegarten mit den historischen Museumsschiffen schon jetzt die Saison.

Bis zum 14. Oktober können Besucherinnen und Besucher die drei Museumsschiffe dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt – auch unabhängig von einem Museumsbesuch in der Fischhalle – besichtigen. Der Tonnenleger „Bussard“, das Feuerlöschboot „Kiel“ und der Seenotrettungskreuzer „Hindenburg“ dienten einst auf unterschiedlichste Weise der Sicherheit auf See und im Hafen. Allerdings sind die Schiffe nicht barrierefrei. Die Mitnahme von Hunden auf den Schiffen ist nicht erlaubt.

„Wir freuen uns, dass das Feuerlöschboot ‚Kiel‘ für die Besucherinnen und Besucher der Museumsbrücke begehbar ist. Möglich ist der sichere Besuch auf dem 1941 gebauten Schiff durch die neu installierte Gangway. Gebaut wurde es auf der Hamburger Werft August Prahl für die Feuerwehr der Stadt Kiel“, berichtet Dr. Sandra Scherreiks, Kuratorin im Stadt- und Schifffahrtsmuseum. Das knapp 20 Meter lange Boot war bis zur Außerdienststellung 1986 das einzige Feuerlöschboot der Landeshauptstadt. Stationiert war es an der Brücke vor der ehemaligen Fischhalle, wo es jetzt besichtigt werden kann.

Auch der Dampftonnenleger „Bussard“, der nach großer Überholung im Schwimmdock auf der Lindenau-Werft wieder einsatzbereit ist, kann nach einem aufwändigen „Frühjahrsputz“ an der Museumsbrücke am Seegarten wieder besucht werden. Damit das 1905 auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaute Schifft auch fit ist, haben die Lindenau-Werft und die Ehrenamtlichen des Vereins „Dampfer Bussard e.V.“ im Winter ganze Arbeit geleistet. Der gesamte Rumpf des 113 Jahre alten Schiffes wurde gestrahlt und mit drei Schichten Farbe neu beschichtet.

Die „Bussard“ erfüllt somit auch alle Anforderungen der neuen Sicherheitsrichtlinien für Traditionsschiffe und kann am 6. Mai zur Probefahrt auslaufen. Der aktuelle Fahrplan der „Bussard“ steht auf der Homepage des Vereins www.dampfschiff-bussard.de/fahrplan.html.

Diejenigen, die nicht so seefest sind und lieber an Land bleiben möchten, haben auf der Museumsbrücke die Möglichkeit, die sogenannte  Brausebude von etwa 1890 zu besichtigen. Laut historischen Bauplänen diente das hölzerne Gebäude als Schankhalle für eine größere Restauration. Ab 1913 wurde es als Gartenlaube genutzt. Die ehemalige Eigentümerin wies bei Übergabe an das Museum darauf hin, dass an der Bude alkoholfreie Getränke ausgeschenkt wurden, daher ihr Name.

zurück zu den News
Kinder entdecken die Welt der Kräuter im Mittelalter

Das Alltagsleben im Mittelalter war von vielen Belastungen und Entbehrungen geprägt. In der heutigen modernen Gesellschaft ist es schwer vorstellbar, was Menschen im Mittelalter gegessen haben und wie sie sich medizinisch versorgen konnten. Das Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19, bietet daher am Sonntag, 15. April, von 11 bis 12.30 Uhr eine Führung für Kinder an, die sich schwerpunktmäßig mit mittelalterlichen Kräutern beschäftigt.

Die Apothekerin Marie zeigt den Kindern zunächst den alten Herd und die Zisterne im Gewölbekeller des Warleberger Hofes. Sie erklärt dabei, welche Gerichte im Mittelalter zubereitet wurden und warum Zucker ein wertvolles Produkt war.

Anschließend führt die Apothekerin in die geheimnisvolle Welt der Kräuter ein. Welche Arzneimittel wurden im Mittelalter benutzt und was konnte aus Kräutern hergestellt werden? Wofür benötigten die Menschen damals eine Waage und Stößel? Zum Abschluss erhalten alle Kinder einen Tee und dürfen ein Kräutersalz selbst mischen.

Die Führung richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Die Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. Die Teilnahme an der Führung kostet zwei Euro. Anmeldungen werden unter der Kieler Telefonnummer 901-3425 entgegengenommen. 

zurück zu den News
Alter Urnenfriedhof: Führung zur Kirschblüte 
 Am Sonnabend, 14. April, um 11 Uhr sind alle Kielerinnen und Kieler zu einem Spaziergang über die Friedhofsanlage eingeladen.
Die Kirschblüten sind nicht nur besonders schön anzusehen, sie liefern auch Nektar für die Bienenvölker des Friedhofes. Imker Jens Köhn erklärt während des Spaziergangs, warum es so wichtig ist, Grünflächen bienenfreundlich zu gestalten.
Kinder erhalten an diesem Tag Bausätze für Vogel-Nistkästen und können diese vor Ort unter Anleitung zusammenbauen. Die fertigen Nistkästen dürfen die Kinder auf dem Friedhofsgelände aufhängen oder mit nach Hause nehmen.
Beim Spaziergang und dem anschließenden Kaffeetrinken können Interessierte sich außerdem über die vielen Bestattungsmöglichkeiten informieren, die sich auf dem Alten Urnenfriedhof bieten. Für Kaffee und Gebäck ist gesorgt.
Der Treffpunkt für den anderthalbstündigen Spaziergang ist am Eingang zum Alten Urnenfriedhof, Eichhofstraße 48a. Die Wege des Friedhofes sind barrierefrei. Die Teilnahme am Spaziergang ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.
zurück zu den News
Drei Projekte mit dem Kulturpreis für Kinder und Jugendliche ausgezeichnet

Kunst kann Menschen aus allen Generationen faszinieren. Dies stellen junge Kielerinnen und Kieler Jahr für Jahr unter Beweis. Mit künstlerischem Geschick, Fantasie, Teamgeist und Durchhaltevermögen setzen sie aufwändige Projekte um. Die Landeshauptstadt Kiel belohnt das künstlerische Schaffen junger Menschen. Deshalb hat sie zum zwölften Mal den Kulturpreis für Kinder und Jugendliche vergeben.

Insgesamt wurden fünf Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst und Darstellendes Spiel eingereicht. Daraus wählte eine Jury aus Pädagogen und Kulturschaffenden drei Projekte für den Kulturpreis aus. Stadtpräsident Hans-Werner Tovar überreichte den Kieler Kulturpreis für Kinder und Jugendliche 2017 am Sonntag, 25. März, im KulturForum im Neuen Rathaus. Die Projekte sind mit Preisgeldern in unterschiedlicher Höhe dotiert.

Der Kulturpreis für Schülerinnen und Schüler der Landeshauptstadt Kiel wurde zum ersten Mal 2007 verliehen. 2013 wurde er umbenannt in Kieler Kulturpreis für Kinder und Jugendliche.
Die Bewerbungsphase für den Preis 2018 hat bereits begonnen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 6 bis 21 Jahren können sich bewerben. Auch Schülergruppen beziehungsweise Klassen allgemeinbildender Schulen aus Kiel und Kinder- oder Jugendgruppen aus dem außerschulischen Bereich wie Jugendtreffs, Jugendverbände und Musik- und Tanzschulen in Kiel können daran teilnehmen. Die Bewerbungen nimmt die vhs-Kunstschule entgegen. Weitere Informationen gibt es hier
oder bei Ruth Skibowski von der vhs-Kunstschule unter der Kieler Telefonnummer 901-3409 oder per E-Mail an Skibowski@foerde-vhs.de.

Der Kulturpreis für Kinder und Jugendliche 2017 geht an folgende drei Projekte:

Erster Preis für das Projekt „Paper Couture – Papierkleider im Stile des Barock“
Schülerinnen der 12. Klasse der Käthe-Kollwitz-Schule haben sich bei ihrem Projekt mit dem Thema Mode beschäftigt. Sie interessierten sich dabei vor allem für Kleidungsformen im Stile des Barock. Daraus entstanden neun aufwändig gestaltete Papierkleider, die in ihrer Größe an originale Kleider angepasst wurden. Vor allem das wenig belastbare Material stellte für die Schülerinnen eine große Herausforderung dar. Die Jury wählte das Projekt daher für den ersten Preis aus: „Kunst kann Darstellungen explodieren lassen, um neue Blickrichtungen zu eröffnen, Spaß zu machen und anzuregen. Das ist bei diesen Arbeiten hervorragend gelungen“, heißt es in der Begründung. 

Zweiter Preis für das Projekt „Nähe zum Tier“
Das Projekt „Nähe zum Tier“ setzten Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe der Käthe-Kollwitz-Schule um. Sie erstellten überdimensionale Tierzeichnungen anhand eigener Fotos oder Bildern aus Zeitschriften. Die Jury überzeugte vor allem die selbstständige Herangehensweise der Schülerinnen und Schüler. Sie war beeindruckt von der Kraft und Intensität der Bilder.

Dritter Preis für das Theaterstück „Fabelhafte Welt oder Woran glaubst du?“
Während des Herbsttheaters im Jugendbüro Mettenhof haben acht junge Menschen im Alter von 9 bis 16 Jahren in nur einer Woche das Theaterstück „Fabelhafte Welt oder Woran glaubst du?“ ausgearbeitet. Sie erhielten dadurch die Gelegenheit, ihre Gedanken und ihr schöpferisches Potenzial zu entfalten. Die Jury beeindruckte vor allem, dass das Stück Themen behandelt, „die auch und gerade ein erwachsenes Publikum zum Nachdenken anregen.“

zurück zu den News
Nachwuchs entdeckt die Welt der Forschung

Alle Angebote der Kieler Hochschulen für Schüler auf einer Internetseite

Die Geheimnisse des Waldbodens oder chemische Schalter erkunden? Roboter selbst bauen oder die Lärmverschmutzung unter Wasser erforschen? An spannenden Angeboten der Kieler Hochschulen und Forschungsinstitute für Schulen mangelt es nicht. Erstmals bietet das städtische Wissenschaftsreferat nun im Internet auf www.wissenschafftzukunft-kiel.de unter der Rubrik Schule & Wissenschaft einen Gesamtüberblick über die bislang verstreuten Angebote. Sie erlauben spannende Einblicke in aktuelle Forschungen und bringen frische Impulse in den Schulalltag.

Angesprochen werden Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer gleichermaßen. Sie alle können aus den rund 100 übersichtlich geordneten Angeboten aus der Wissenschaft auswählen, passend zur Klassenstufe oder zum jeweiligen Unterrichtsfach wie Biologie, Erdkunde, Physik, Chemie, Wirtschaft/Politik oder Kunst.

Für alle Altersgruppen von der Grundschule bis zum Abitur ist etwas dabei, ob im Klassenverband am Vormittag oder für besonders Wissbegierige am Nachmittag oder in den Ferien. Zusammen mit Forscherinnen und Forschern gehen sie auf Entdeckungsreise in die Welt der Forschung, experimentieren in Laboren und erhalten authentische Einblicke in Studien- und Berufsperspektiven.

Bildungsdezernentin Renate Treutel ist begeistert von den Möglichkeiten, die sich aus dieser Zusammenarbeit von Schule und Hochschule ergeben. „Ich wünsche mir, dass möglichst viele Schulen diese tollen Angebote nutzen. Für den Nachwuchs bietet sich damit eine Brücke in die Welt von Wissenschaft und Technik. Davon werden beide, Schulen und Hochschulen, profitieren und damit auch Kiel als  Wissenschaftsstandort.“

Die neue Rubrik Schule & Wissenschaft auf www.wissenschafftzukunft-kiel.de versammelt nahezu alle wissenschaftlichen Institute mit ihren Programmen. Zu den wichtigsten Akteuren zählt die Kieler Forschungswerkstatt im Botanischen Garten, die seit 2012 mit sechs Laboren junge Menschen für Wissenschaft und Forschung begeistert und aufgrund des großen Zuspruchs inzwischen aus allen Nähten platzt. Dabei sind auch Geomar, die Muthesius Kunsthochschule oder – mit dem jüngsten Angebot – die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Diese unterstützt zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft den Nachwuchs dabei, sich für die Lösung ökonomischer und ökologischer Probleme zu engagieren.

Neben dem „Breitensport“ kommt auch der Talentförderung eine große Bedeutung zu. Der Freitags-Forscher-Club am Geomar ist beispielsweise eine Veranstaltung, die dem motivierten Nachwuchs auch die Lösung komplexer Aufgaben zutraut. Die Beteiligung an Wissenschaftswettbewerben bietet darüber hinaus die Chance, im Wettstreit mit Gleichgesinnten die eigenen Grenzen zu testen.

Großen Raum nehmen Angebote zur Studienorientierung ein. Um jungen Leuten ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen, bieten die Hochschulen ein vielfältiges Informations- und Beratungsangebot an mit Workshops zur Entscheidungsfindung, Studieninformationstagen, Selbsteinschätzungstests oder mit verschiedenen Gelegenheiten, im Austausch mit Studierenden zum ersten Mal Uniluft zu schnuppern.

Die Internet-Rubrik schließt mit beispielhaft ausgewählten Schulen, die bereits erfolgreich Modelle entwickelt haben, Wissenschaft in den Schulalltag zu integrieren.

Das Internetportal wissenschaf(f)tzukunft-kiel ist eine Gemeinschaftsinitiative der wissenschaftlichen Einrichtungen und der Landeshauptstadt Kiel und wird vom städtischen Wissenschaftsreferat gepflegt. Es informiert Studieninteressierte, Studierende, Wissenschaftler und die interessierte Kieler Öffentlichkeit über alle wissenschaftlichen Einrichtungen in Kiel und deren Forschungsschwerpunkte, über Studieren und Leben in Kiel sowie über aktuelle wissenschaftliche Veranstaltungen.

zurück zu den News
Kiel begrüßt Neugeborene mit persönlicher Übergabe des Willkommensordners  ?Kinder leicht!?

Kinder sind ein Geschenk: Für die Eltern, aber ebenso für die Landeshauptstadt Kiel. Diese möchte den „frischgebackenen“ Eltern gratulieren und sie bei dem bestmöglichen Start in ein gemeinsames Leben mit ihrem Kind unterstützen. Seit 2009 erhalten Kieler Frauen, die im Städtischen Krankenhaus oder der Frauenklinik des UKSH ein Kind zur Welt bringen, den Willkommensordner „?Kinderleicht!“ als Begrüßungsgeschenk.

Die Landeshauptstadt und das Kinderschutz-Zentrum Kiel stellen darin Eltern wichtige Informationen für das erste Lebensjahr des Kindes zur Verfügung. Der Ordner, der mittlerweile in der siebten Auflage erscheint, enthält neben Informationen zur gesunden Entwicklung eines Kindes auch eine Checkliste für Behördengänge, Ernährungstipps, Kurzinformationen über Früherkennungsuntersuchungen und Impftermine, sowie Ratschläge zur Vermeidung von Unfällen im Neugeborenen- und Kleinkindalter. Wichtige Adressen und Telefonnummern von Kinderärzten und -ärztinnen, Kinderkliniken, Beratungsstellen, Kinderbetreuungsangeboten und Notrufnummern sind ebenfalls zentraler Bestandteil. Kleine Geschenke wie eine Zahnbürste für das erste Zähnchen und Gutscheine von Kieler Unternehmen und Vereinen sollen Eltern und Kind erfreuen. Die Techniker Krankenkasse unterstützt das Projekt inhaltlich und finanziell.

Seit dem 3. November wird der Willkommensordner an jedem Werktag von einer Familien- Gesundheits- oder Kinderkrankenpflegerin beziehungsweise einer Familienhebamme des Amtes für Gesundheit persönlich den Müttern von Neugeborenen auf den Entbindungsstationen des Städtischen Krankenhauses und der Frauenklinik des UKSH überreicht. Dabei werden die Inhalte des Ordners vorgestellt und Informationen über Früherkennungsuntersuchungen gegeben. Darüber hinaus bietet der persönliche Kontakt auch die Möglichkeit, erste Fragen zu klären oder sich zu einem ausführlicheren Gespräch zu verabreden.

Die Mitarbeiterinnen des Amtes für Gesundheit bieten an, Familien auch einige Wochen später zu Hause zu besuchen, wenn das Zusammenleben mit dem neuen Familienmitglied im Alltag vielleicht ganz neue Fragen aufwirft. Außerdem sind sie in einer der sieben Elternberatungsstellen des Stadtgebietes anzutreffen und beraten rund um die gesunde Entwicklung des Kindes. Das bedeutet, dass Familien auch nach Entlassung aus der Entbindungsklinik und dem Ende einer regulären Hebammenbetreuung jederzeit kompetente Ansprechpartnerinnen in Wohnortnähe finden.

Der Willkommensordner und das Angebot der Hausbesuche sind Bausteine der „Frühen Hilfen“ in Kiel. Diese verfolgen das Ziel, Eltern bei dem bestmöglichen Start in ein gemeinsames Leben mit ihrem Kind zu unterstützen. Frühzeitige Beratung, Unterstützung im Alltag helfen bei der Bewältigung von schwierigen Situationen.
In dem Netzwerk „Frühe Hilfen“ kooperieren die Entbindungskliniken des städtischen Krankenhauses und des UKSH mit der Landeshauptstadt Kiel, freien Trägern der Gesundheits- und Jugendhilfe, Familienbildungsstätten und Beratungsstellen, um Familien mit Neugeborenen die Hilfe und Unterstützung zu ermöglichen, die sie benötigen und sich wünschen. Weitere Informationen über die Angebote der Frühen Hilfen sowie der Willkommensordner als PDF-Dokument sind im Internet unter www.kiel.de/fruehehilfen zu finden.

Kontaktadressen:

Landeshauptstadt Kiel:
Amt für Gesundheit
Dr. Angelika Hergeröder
Fleethörn 18-24
24103 Kiel
Telefon 0431/901-4494

Kinderschutz-Zentrum Kiel:
Manuel Florian
Sophienblatt 85
24114 Kiel
Telefon 0431/122180

zurück zu den News
Kostenlose Impfungen für nicht versicherte Kinder

Ob Masern, Röteln, Keuchhusten, Kinderlähmung, Wundstarrkrampf oder Hirnhautentzündung – Impfungen bieten effektiven Schutz vor gefährlichen Infektionskrankheiten. Damit auch nicht krankenversicherte Säuglinge, Kinder und Jugendliche optimal geschützt werden können, bietet der Kinder- und Jugendärztliche Dienst des städtischen Amtes für Gesundheit eine Impfsprechstunde für alle an.
Jeden Freitag können Eltern ihre nicht versicherten Kinder in der Zeit von 9 bis 11 Uhr in der Beratungsstelle für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern in der Kinderklinik des Städtischen Krankenhauses Kiel, Chemnitzstraße 33, impfen lassen. Um frühere Impfungen mitberücksichtigen zu können, ist es notwendig, dass vorhandene Impfausweise mitgebracht werden. Wichtig ist, dass die Kinder zum Zeitpunkt der Impfung gesund sind. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0151-16307123.
zurück zu den News

Weitere Kieler Webseiten für Kinder
Kinderkram 
Zeitschrift für Eltern und Kinder in Kiel
www.kinderkram-sh.de
Die neusten Kieler Babys zum Angucken:
www.krankenhaus-kiel.de
Rettungsanker Kiel
Anlaufstellen für Kinder in Not
www.rettungsanker-kiel.de
Kinderkram Branchenbuch
für Kiel und Umgebung
www.kinderkram-branchenbuch.de
Kieler Familien App
familienapp.kiel.de
Kinderseite
der Abfallwirtschafthöfe Kiel 
www.abkids.de

zurück zum Anfang


© Copyright by Gigi Ernst-Bretschneider Kiel 2001 - 2018  Alle Rechte vorbehalten. Impressum/ Kontakt Letzte Änderung: 10.4.2018